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SV Friedrichsthal

Picobello 2015: CDU aktiv für eine saubere Stadt

14
März
2015

(von links nach rechts): Anja Wagner-Scheid mit Sohn Florian, Hans-Werner-Harig, Frau Siebert, das EVS-Maskottchen „Picollo“, Peter Ullinger, Thomas Ullinger, Pascal Enderlein, Gregor Grauthoff(von links nach rechts): Anja Wagner-Scheid mit Sohn Florian, Hans-Werner-Harig, Frau Siebert, das EVS-Maskottchen „Picollo“, Peter Ullinger, Thomas Ullinger, Pascal Enderlein, Gregor GrauthoffAm 14. März 2015 nahmen Mitglieder der CDU-Ortsverbände Bildstock-Maybach und Friedrichsthal an der Aktion „Saarland Picobello" teil. Schwerpunkte in diesem Jahr waren die Waldstriche und Parkplätze rund um den Bildstocker Bahnhof und die Waldränder der Spieser Straße. Eine schöne Überraschung: In der Spieser Straße trafen wir das Team des EVS, das uns gemeinsam mit dem Maskottchen, dem Frosch „Picollo“ besuchte.

Nach zwei Stunden zog man folgende Bilanz: „Ein voller 3,5-Tonner – gefüllt mit Dosen, Flaschen, Möbelteilen und anderem Schrott. Ziel der Aktion ist ein Bewusstseinswandel: Leider machen sich die wenigsten Gedanken, wie lange es dauert, bis sich z.B. eine Plastiktüte zersetzt: das kann mehr als hundert Jahre dauern. Auch für Tiere kann der Müll eine Gefahr darstellen, wenn sie diesen mit Nahrung verwechseln und daran ersticken. Deshalb sollte man generell Müll vermeiden und korrekt entsorgen. Wir werden diese Kampagne für ein sauberes Friedrichsthal auf jeden Fall fortsetzen. Wir danken der Mitarbeiterin des Bauhofs sehr herzlich, die mitgesammelt und den Müll zur Verbrennungsanlage gefahren hat – und allen Helferinnen und Helfern", so die CDU-Vorsitzende Anja Wagner-Scheid.

Peter Ullinger Bürgermeisterkandidat der CDU Friedrichsthal, Bildstock, Maybach

20
Februar
2015

Der CDU Bürgermeisterkandidat gemeinsam mit  Ministerpräsidentin Annegret Kramp- Karrenbauer und der CDU Stadtverbandsvorsitzenden Anja Wagner-ScheidtDer CDU Bürgermeisterkandidat gemeinsam mit Ministerpräsidentin Annegret Kramp- Karrenbauer und der CDU Stadtverbandsvorsitzenden Anja Wagner-ScheidtMitgliederversammlung gibt überzeugendes Votum ab

 

Am 19. Februar nominierte die Mitgliederversammlung der CDU Friedrichsthal, Bildstock und Maybach den 59jährigen Bildstocker Peter Ullinger mit nur einer Gegenstimme als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Friedrichsthal. Der Ingenieur ist seit 35 Jahren verheiratet und hat 3 erwachsene Kinder. Bis zu seinem Vorruhestand arbeitete  er 25 Jahre als Projekt- und Sachgebietsleiter der RAG in der Abteilung Markscheidewesen und Bergschäden. Zuvor arbeitete er 11 Jahre im konstruktiven Ingenieurbau.

In einer programmatischen Rede überzeugte Ullinger die Mitglieder der CDU von den ehrgeizigen Zielen, die er sich für das Bürgermeisteramt zum Wohle der Stadt gesteckt hat. Im Resumée geht es ihm vor allem darum „Gemeinsam über Parteigrenzen hinweg, im Schulterschluss mit den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt, die Probleme zu meistern und durch Kooperationen mit Nachbargemeinden die Eigenständigkeit von Friedrichsthal zu sichern“. Dabei plädierte er eindringlich für eine „Bürgerkommune“, die die Bürgerinnen und Bürger nicht nur transparent informiert, sondern auch in Entscheidungsprozesse mit einbezieht.

Dazu die Stadtverbandsvorsitzende der CDU Friedrichsthal, Anja Wagner-Scheid. „Ich bin gemeinsam mit unseren Parteimitgliedern überzeugt davon, dass wir mit Peter Ullinger den richtigen Kandidaten für das Bürgermeisteramt nominiert haben. Ullinger ist ein Mensch, der in unserer Stadt tief verwurzelt und vielfältig engagiert ist. Er kennt die Herausforderungen am Ort und wird sie als Bürgermeister zielstrebig angehen und meistern. Mit Peter Ullinger sehen wir der Bürgermeisterwahl mit großem Optimismus entgegen!“

Neujahrsempfang der CDU-Fraktion im Regionalverband mit Innenminister Klaus Bouillon

21
Januar
2015

Ehrung Rudi KleinEhrung Rudi KleinAuszeichnung von Rudi Klein aus Friedrichsthal für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement für das THW

Die Christdemokraten im Regionalverband Saarbrücken feierten am Dienstag, dem 13. Januar 2015, um 19.00 Uhr im Festsaal des Saarbrücker Schlosses ihren traditionellen Neujahrsempfang. Der Fraktionsvorsitzende Norbert Moy begrüßte zu Beginn zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sport. Angesichts der Ereignisse in Paris appellierte er in seiner Ansprache, an der geltenden Willkommenskultur und am „toleranten Nebeneinanderleben der Kulturen“ in Deutschland festzuhalten, forderte aber auch dazu auf, von eingewanderten Mitbürgerinnen und Mitbürger das gleiche Maß an Respekt und Toleranz gegenüber den hiesigen christlichen kulturellen Werten einzufordern.

Innenminister Klaus Bouillon nahm in seiner Festansprache Bezug auf die Diskussionen um die schwierige Finanzlage im Land sowie auf aktuelle Herausforderungen, zum Beispiel bei der Unterbringung einer zunehmenden Zahl von Flüchtlingen. Gemeinsam mit der Landesregierung habe man hier in den letzten Monaten viel bewegt. In allen gesellschaftlichen Bereichen müssten jedoch die gewachsenen Standards hinterfragt und auf ein finanziell vertretbares Maß gesetzt werden. Mit einem neuen Kommunalpaket werde die Landesregierung die Kommunen weiter unterstützen, doch diese müssten ihrerseits weitere Sparanstrengungen unternehmen. Er sei zuversichtlich, dass das Saarland die Vorgaben der Bundesregierung erfüllen werde, wenn man, wie in einem privaten Unternehmen, alle Aufgaben gemeinsam diskutiere und festlege, wer was wie erledige. Dazu gehörten die interkommunale Zusammenarbeit, eine Überarbeitung der Landesplanung, aber auch der Abbau veralteter Strukturen.

Im Anschluss daran zeichnete Manfred Maurer, Fraktionsmitglied und Erster Ehrenamtlicher Beigeordneter, 12 langjährig ehrenamtlich im Regionalverband tätige Bürgerinnen und Bürger aus.

Aus Friedrichsthal wurde Rudi Klein geehrt, der seit 30 Jahren für den Ortsverband Friedrichsthal des Technischen Hilfswerks (THW) im Einsatz ist und dort seit 2006  die Geschicke als Ortsbeauftragter leitet. In diese Zeiten fallen die Hilfseinsätze in Krisengebieten, wie 1994/95 der Hilfstransport nach Rumänien und 2002 das Elbe-Hochwasser in Deutschland. Darüber hinaus ist Rudi Klein auch seit 26 Jahren aktiver Karnevalist beim KV Blau-Weiß Friedrichsthal und dort seit 1989 Mitglied des Elferrates.

Neujahrsempfang der CDU Friedrichsthal mit Klaus Bouillon: Frohe Kunde für Katholisches Vereinshaus

12
Januar
2015

von links nach rechts: Klaus Bouillon, Marco Scheid, Anja Wagner-Scheid, Michael Adam, Daniel Jung (Foto: Irmhild Plaetrich)von links nach rechts: Klaus Bouillon, Marco Scheid, Anja Wagner-Scheid, Michael Adam, Daniel Jung (Foto: Irmhild Plaetrich)Am Dienstag, dem 6.1.2015, fand um 19 Uhr der Neujahrsempfang der CDU Friedrichsthal im Schützenhaus statt. Marco Scheid, Vorsitzender des gastgebenden CDU-Ortsverbandes, konnte bei einem Glas Sekt auf Einladung der CDU ca. 100 Gäste – Vertreter aus Politik und von örtlichen Vereinen, Gewerbetreibenden und Banken sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und Umgebung begrüßen. Unter Führung von Victoria Sabedot waren drei Sternsinger aus der Kirchengemeinde St. Michael da, die den Anwesenden den Segen brachten und für Kinder auf den Philippinen sammelten.

In seinem Rückblick ließ Marco Scheid die politischen Höhepunkte 2014 in der Stadt Revue passieren: Bei der Kommunalwahl im Sommer konnte die CDU einen Ratssitz hinzugewinnen. SPD Die Linken schlossen eine rot-rote Koalition, machten zahlreiche Maßnahmen wieder rückgängig, besetzten alle Beigeordneten-Stellen nur mit ihren Leuten. Die 12-köpfige CDU-Stadtratsfraktion mit der Doppelspitze aus Daniel Jung und Anja Wagner-Scheid setzte sich 2014 gleichwohl engagiert für die Belange der Bürger ein, u.a. für eine Verbesserung der Zustände auf den Friedhöfen,  die Einführung einer Einwohnerfragestunde, Sanierung der städtischen Finanzen, einen Grundsatzbeschluss für einen neuen Hoferkopfturm und vieles mehr. Leider wurden die Bemühungen der CDU in vielen Punkten von der Mehrheit von SPD und Linken vereitelt oder verwässert – nur weil es „CDU-Vorschläge“ waren -, dennoch konnten einige Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger erzielt werden. Ein schwerer Verlust für Friedrichsthal in 2014 war die Schließung der Edith-Stein-Schule: Glück im Unglück ist, dass die Montessori-Schule in die Räumlichkeiten einzieht, zu der die CDU gleich Kontakt aufnahm.

Gastredner beim Neujahrsempfang war der neue Innenminister, Klaus Bouillon, der aus seiner 31jährigen erfolgreichen Tätigkeit als Bürgermeister von St. Wendel über einen großen Erfahrungsschatz in der Kommunalpolitik verfügt. Bouillon rief die begeisterten Zuhörer in seiner Premiere als Neujahrsempfangsredner als Innenminister auf, mit Optimismus in die Zukunft zu blicken: Es gebe zwar viele Probleme, aber trotzdem gehe es insgesamt den Deutschen und im Vergleich zu den Sorgen der Menschen z.B. in Syrien so gut wie nie zuvor und die bestehenden Probleme – u.a. Verschuldung von Land und Kommunen, Aufnahme und Integration von Flüchtlingen – seien lösbar. Er versprach, die anstehenden Aufgaben (Entschuldung, Kooperation von Kommunen, Unterbringung von Flüchtlingen, schnellere Asylverfahren u.a.) schnell und energisch anzugehen. Eine frohe Kunde gab es in Sachen Katholisches Vereinshaus Friedrichsthal, der praktisch einzigen größeren Versammlungsstätte der Stadt, die gemeinsam von Land, Pfarrgemeinde und Bistum mit Mitteln in Höhe von 2,3 Millionen Euro renoviert werden soll. Eigentlich müsste die bankrotte Stadt einen Eigenanteil von 10 % aufbringen. U.a. aufgrund des Einsatzes der CDU-Stadtratsfraktion unter Anja Wagner-Scheid und Daniel Jung, die entsprechende Gespräche mit der Hausspitze des Innenministeriums geführt hat, wird die Stadt selbst für die Renovierung nichts zahlen müssen: Innenminister Bouillon freute sich, verkünden zu können, dass der Stadt eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe des Eigenanteils von ca. 230.000 Euro vom Land gewährt werde.

Die Veranstaltung, die musikalisch von Nikhil Schmidt & Friends gelungen begleitet wurde, klang bei geselligem Beisammensein mit Wiener Würstchen aus.

CDU Friedrichsthal besucht Montessori-Schule Saarbrücken

04
November
2014

Vertreter der CDU Friedrichsthal haben am 4.11.14 die Montessori-Schule Saarbrücken besucht. Konkreter Anlass des Besuchs ist die Tatsache, dass die Montessori-Schule zum Schuljahr 2015/16 in die Räumlichkeiten der Edith-Stein-Schule Friedrichsthal ziehen soll. Die CDU hat die Schließung der einzigen weiterführenden Schule in Friedrichsthal bereits in ihrer Medieninfo vom 02.10.14 zutiefst bedauert.

Nach dem Besuch erklären die Fraktionsvorsitzenden Anja Wagner-Scheid und Daniel Jung: „Das Konzept der Montessori-Schule ist nicht vergleichbar mit dem einer öffentlichen Schule. Der Unterricht besteht zu einem Großteil aus „freier Arbeit“, d.h. die Kinder beschäftigen sich, oft in gemischten Altersgruppen, mit einem Sachgebiet. Dabei geht es vor allem darum, dass alle voneinander lernen und sich gegenseitig helfen. Zwang gibt es nicht. Jeder gibt sein eigenes Tempo vor. Auch an einen Sitzplatz sind die Schüler nicht gefesselt. Sie können, wenn sie wollen, auch am Boden arbeiten oder sich im Raum frei bewegen. Statt Noten gibt es Beurteilungen, ab Klasse 9 allerdings sowohl Beurteilungen als auch Notenzeugnisse. Als Kommunalpolitiker ist es uns wichtig, mit der Schule einen guten Kontakt aufzubauen und die handelnden Personen kennenzulernen. Deshalb haben wir uns vor Ort einen Eindruck von dem pädagogischen Konzept gemacht – und einen guten Eindruck mitgenommen. Wir danken dem Schulleiter Uli Basselli für seine ausführlichen Darlegungen und den hochinteressanten Rundgang durch seine Schule. Um den Kontakt weiter zu vertiefen, werden wir beantragen, dass Herr Basselli seine Schule und sein Konzept im Kulturausschuss des Friedrichsthaler Stadtrates im Dezember 2014 vorstellt.“

Die Montessori-Schule ist eine staatlich anerkannte integrative Gesamt- und Gemeinschaftsschule in privater Trägerschaft, die Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur führt. Die Schule besteht seit dem Jahr 2008 und beheimatet in Saarbrücken rund 175 Schülerinnen und Schüler. Grundlage sind die pädagogischen Richtlinien, die Maria Montessori Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte.

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