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Herzlich Willkommen auf den Newsseiten der CDU Friedrichsthal

Hier finden Sie Informationen zu den letzten Meldungen aus den Ortsverbänden und dem Stadtverband.


 

Peter Ullinger: Ausblick auf die Zukunft der Friedrichsthaler Schulen

22
Juni
2015


Der Bürgermeisterkandidat Peter Ullinger macht seit Mitte Mai Hausbesuche. Er will bis zum Wahltermin am 20. September alle 5.000 Haushalte zu besuchen Dabei wird er in vielen Gesprächen auch auf den Schulstandort Friedrichsthal angesprochen.

Peter Ullinger äußert sich nun dazu folgendermaßen: „Dieses Schuljahr noch zeigt sich Friedrichsthal mit zwei Grundschulen, einer Waldorfschule, einer Gemeinschaftsschule und einer Förderschule ausgesprochen gut ausgestattet. Doch bereits mit dem Beginn des nächsten Schuljahres, so lautete die Verlautbarung Mitte des letzten Jahres, sollte sich dies ändern, indem die einzige weiterführende staatliche Schule in der Stadt mit der Gemeinschaftsschule Quierschied an deren Standort zusammengelegt wird. Für eine Stadt wie unsere Heimatstadt ein herber Verlust, der neben den Schülern und Eltern auch viele Vereine beschäftigen wird. Nun liegt es mit in der Verantwortung der Stadt, die Schüler vor allem beim Übergang zu unterstützen und bei Nahverkehrsbetrieben, Stadtverband und anderen beteiligten Stellen deren Interessen zu vertreten.

Kurz darauf gab es allerdings auch die gute Nachricht, dass die Gebäude und das umliegende Umfeld auch im kommenden Schuljahr angemessen genutzt werden, da die zur Zeit noch in Rußhütte ansässige Montessori-Schule einziehen wird. Deren Schüler und Lehrer freuen sich nach eigener Aussage insbesondere darauf, das Gelände der Schule für Handwerk, Gärten und Imkerei nutzen zu können, was am derzeitigen Standort nur beengt möglich ist.

Für uns Friedrichsthaler gilt es nun, die Mädchen und Jungen willkommen zu heißen und der Schule bei ihren Plänen unter die Arme zu greifen. Insbesondere die städtische Administration hat im Rahmen ihrer Möglichkeiten früh und nachhaltig das Gespräch mit dem Lehrkörper zu suchen.

Das Konzept der Montesorrischulen gehört neben dem Konzept der Waldorfschulen zu den bekanntesten reformpädagogischen Ansätzen. Das Kind wird als „Baumeister seiner selbst“ angesehen und daher im Unterricht Wert auf Selbstbestimmung und offene Lernformen gelegt. Die Lehrer sollen den Schülern helfen, „es selbst zu tun“. Entsprechend viel Wert wird auf die Gestaltung und Ausstattung der Schule und des Schulgeländes gelegt, um praktische Dinge zu erlernen und zum Lernen zu nutzen.

Die Umsetzung dieser Pädagogik findet in den entsprechenden Privatschulen und -Kindergärten statt, die zumeist über ein sehr großes Einzugsgebiet verfügen, was heißt, dass viele Schüler und Kinder aus Überzeugung weite, umständliche und oft auch teure Wege in Kauf nehmen.

Die Stadt hat nun neben ihrem Anspruch, die kommende Generation zu unterstützen, auch ein  Interesse daran, als Schulstandort und damit als Wohnort für Familien attraktiv zu bleiben. Ich selbst werde mit der Montessori-Schule baldmöglichst einen Termin vereinbaren."

Peter Ullinger: Mobiles Rathaus für Friedrichsthal

10
Juni
2015

Der Bürgermeisterkandidat Peter Ullinger hat sich in Gersheim am 9.6.2015 über das Projekt "Mobiles Rathaus" informiert. In Gersheim können ältere, gebrechliche und behinderte Menschen diesen Bürgerservice in Anspruch nehmen, die nicht selbst in die Behörde kommen können. Der Bürger vereinbart telefonisch einen Termin. Ein Mitarbeiter des Amtes fährt mit Laptop, Drucker und den erforderlichen Formularen zu dem Bürger nach Hause. Dort kann z.B. ein neuer Ausweis oder die Freistellung von der GEZ beantragt werden. Das "Mobile Rathaus" wurde 2014 von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" unter dem Motto "Innovationen querfeldein" ausgezeichnet und ist im Saarland einmalig.

Peter Ullinger erklärt nach dem Gespräch mit Bürgermeister Alexander Rubeck: "Das mobile Rathaus ist ein klasse Projekt, das ich als Bürgermeister auch realisieren möchte. Es reagiert auf den demografischen Wandel und ermöglicht den Menschen eine größere Teilhabe am Leben und mehr Selbstständigkeit. Die Kosten sind minimal. Benötigt wird eine technische Grundausstattung mit Laptop, Drucker, Scanner - und die Bereitschaft, auch in einer Verwaltung neue Wege zu gehen. Selbstverständlich wurde die Gersheimer Maßnahme auch mit dem Landesdatenschutzzentrum abgeklärt."

Das "mobile Rathaus" hatte die CDU Friedrichsthal übrigens in ihrem Wahlprogramm 2014-2019 gefordert.

Frauen Union Friedrichsthal unterstützt NELE

10
April
2015

Spendenübergabe der Frauen Union Friedrichsthal an NELE.  Von links nach rechts: Margit Leist (NELE), Daniela Schmidt-Keskin, Ulrike Harig, Monika Trenz und Elisabeth Grimm (NELE)Spendenübergabe der Frauen Union Friedrichsthal an NELE. Von links nach rechts: Margit Leist (NELE), Daniela Schmidt-Keskin, Ulrike Harig, Monika Trenz und Elisabeth Grimm (NELE)Die Frauen Union (FU) Friedrichsthal hat der Beratungsstelle NELE Saarbrücken - Verein gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen e.V. - eine Spende in Höhe von 250 Euro überreicht. „Nele“ gibt es seit 1991. Der Verein klärt auch in Kindergärten und an Schulen auf, was Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen dazu beitragen können, dass aus Kindern keine Opfer werden. "Nele" versucht, die Gesellschaft aufmerksamer zu machen und dadurch sexuelle Ausbeutung in vielen Fällen zu verhindern – und ist Anlaufstelle für Ratsuchende aus dem ganzen Saarland. Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch anonym.

Bei der kleinen Feierstunde waren Daniela Schmidt-Keskin, Monika Trenz und Ulrike Harig mit dabei. Der Betrag stammt aus dem Erlös des Standes auf dem Bildstocker Adventsmarkt. Seit Bestehen der FU Friedrichsthal engagiert sich die Gruppe engagierter Frauen für karitative Projekte, wie z.B. den Kinderhospizdienst Saar oder das Frauenhaus Saarbrücken. Das ganze Jahr über sammelt die FU Sachspenden für die Tombola am Adventsmarkt. Wer die Aktivitäten unterstützen will, kann sich an die Vorsitzende Daniela Schmidt-Keskin unter: Tel. 843091 wenden.

Picobello 2015: CDU aktiv für eine saubere Stadt

14
März
2015

(von links nach rechts): Anja Wagner-Scheid mit Sohn Florian, Hans-Werner-Harig, Frau Siebert, das EVS-Maskottchen „Picollo“, Peter Ullinger, Thomas Ullinger, Pascal Enderlein, Gregor Grauthoff(von links nach rechts): Anja Wagner-Scheid mit Sohn Florian, Hans-Werner-Harig, Frau Siebert, das EVS-Maskottchen „Picollo“, Peter Ullinger, Thomas Ullinger, Pascal Enderlein, Gregor GrauthoffAm 14. März 2015 nahmen Mitglieder der CDU-Ortsverbände Bildstock-Maybach und Friedrichsthal an der Aktion „Saarland Picobello" teil. Schwerpunkte in diesem Jahr waren die Waldstriche und Parkplätze rund um den Bildstocker Bahnhof und die Waldränder der Spieser Straße. Eine schöne Überraschung: In der Spieser Straße trafen wir das Team des EVS, das uns gemeinsam mit dem Maskottchen, dem Frosch „Picollo“ besuchte.

Nach zwei Stunden zog man folgende Bilanz: „Ein voller 3,5-Tonner – gefüllt mit Dosen, Flaschen, Möbelteilen und anderem Schrott. Ziel der Aktion ist ein Bewusstseinswandel: Leider machen sich die wenigsten Gedanken, wie lange es dauert, bis sich z.B. eine Plastiktüte zersetzt: das kann mehr als hundert Jahre dauern. Auch für Tiere kann der Müll eine Gefahr darstellen, wenn sie diesen mit Nahrung verwechseln und daran ersticken. Deshalb sollte man generell Müll vermeiden und korrekt entsorgen. Wir werden diese Kampagne für ein sauberes Friedrichsthal auf jeden Fall fortsetzen. Wir danken der Mitarbeiterin des Bauhofs sehr herzlich, die mitgesammelt und den Müll zur Verbrennungsanlage gefahren hat – und allen Helferinnen und Helfern", so die CDU-Vorsitzende Anja Wagner-Scheid.

Peter Ullinger Bürgermeisterkandidat der CDU Friedrichsthal, Bildstock, Maybach

20
Februar
2015

Der CDU Bürgermeisterkandidat gemeinsam mit  Ministerpräsidentin Annegret Kramp- Karrenbauer und der CDU Stadtverbandsvorsitzenden Anja Wagner-ScheidtDer CDU Bürgermeisterkandidat gemeinsam mit Ministerpräsidentin Annegret Kramp- Karrenbauer und der CDU Stadtverbandsvorsitzenden Anja Wagner-ScheidtMitgliederversammlung gibt überzeugendes Votum ab

 

Am 19. Februar nominierte die Mitgliederversammlung der CDU Friedrichsthal, Bildstock und Maybach den 59jährigen Bildstocker Peter Ullinger mit nur einer Gegenstimme als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Friedrichsthal. Der Ingenieur ist seit 35 Jahren verheiratet und hat 3 erwachsene Kinder. Bis zu seinem Vorruhestand arbeitete  er 25 Jahre als Projekt- und Sachgebietsleiter der RAG in der Abteilung Markscheidewesen und Bergschäden. Zuvor arbeitete er 11 Jahre im konstruktiven Ingenieurbau.

In einer programmatischen Rede überzeugte Ullinger die Mitglieder der CDU von den ehrgeizigen Zielen, die er sich für das Bürgermeisteramt zum Wohle der Stadt gesteckt hat. Im Resumée geht es ihm vor allem darum „Gemeinsam über Parteigrenzen hinweg, im Schulterschluss mit den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt, die Probleme zu meistern und durch Kooperationen mit Nachbargemeinden die Eigenständigkeit von Friedrichsthal zu sichern“. Dabei plädierte er eindringlich für eine „Bürgerkommune“, die die Bürgerinnen und Bürger nicht nur transparent informiert, sondern auch in Entscheidungsprozesse mit einbezieht.

Dazu die Stadtverbandsvorsitzende der CDU Friedrichsthal, Anja Wagner-Scheid. „Ich bin gemeinsam mit unseren Parteimitgliedern überzeugt davon, dass wir mit Peter Ullinger den richtigen Kandidaten für das Bürgermeisteramt nominiert haben. Ullinger ist ein Mensch, der in unserer Stadt tief verwurzelt und vielfältig engagiert ist. Er kennt die Herausforderungen am Ort und wird sie als Bürgermeister zielstrebig angehen und meistern. Mit Peter Ullinger sehen wir der Bürgermeisterwahl mit großem Optimismus entgegen!“

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