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Herzlich Willkommen auf den Newsseiten der CDU Friedrichsthal

Hier finden Sie Informationen zu den letzten Meldungen aus den Ortsverbänden und dem Stadtverband.


 

Picobello auch in Friedrichsthal

15
März
2009

CDU füllte einen Kleinlaster mit Müll …

Am 7. März beteiligte sich der CDU-Ortsverband Bildstock-Maybach am saarlandweiten Picobello-Tag. Mit dabei waren CDU-Mitglieder aus der ganzen Stadt, Mitglieder der Jungen Union und Helferinnen und Helfer vom Saarwald-Verein und dem Imkerverein Friedrichsthal-Bildstock-Maybach.

Ergebnis der Aktion: ein randvoller Kleinlaster mit Säcken – gefüllt mit Dosen, Flaschen und anderem Kleinmüll. Außerdem bargen die Naturschützer alles Mögliche an weggeworfenen Dingen, z.B. Kleider, Gartenstühle, Autoteile, Reifen u.v.m. Die Säcke und die anderen großen Fundstücke wurden gut sichtbar am Straßenrand platziert. Ein Mitarbeiter des städtischen Bauhofs sorgte für den Abtransport und die Entsorgung des Mülls durch den EVS. Danke dafür.

Die Friedrichsthaler Landtagsabgeordnete Anja Wagner-Scheid, die Ortsvorsitzenden Lothar Schmidt und Marco Scheid und JU-Vorsitzende Jacqueline Reimann dankten den Helferinnen und Helfern für ihre Unterstützung: „Wir führen diese Müllaktion alljährlich durch. Wir stellen fest, dass an einigen Stellen weniger weggeworfen wird, während neue Müllablagerungsstellen dazukommen. Mit unserer Aktion wollen wir informieren und auch appellieren, mehr auf unsere Natur zu achten und sie zu schützen. Wir alle brauchen eine intakte Natur!“

Die CDU war an folgenden Stellen unterwegs: Park & Ride-Parkplatz Maybach, Westschacht, Bergwerkstraße, Waldparkplatz am DJK-Sportplatz, Wiesenpfad zwischen Helenenweg und Helenenstraße, Hoferkopf und Villinger Park.

Der Abschluss fand ganz gemütlich und zünftig in der Blockhütte auf der Hoferkopf statt. Danke an unsere Orga-Leiter Werner Loos und Thomas Becker, die alles bestens vorbereitet und organisiert haben. Auch im nächsten Tag wird die CDU eine Umweltaktion durchführen!

Krippenplätze kommen später

15
März
2009

Was machen die Eltern, die auf einen Platz angewiesen sind???

Die Friedrichsthaler Landtagsabgeordnete Anja Wagner-Scheid ist empört darüber, dass die 20 neuen Krippenplätze in der Städtischen Kindertageseinrichtung in Bildstock nun doch nicht zum neuen Kindergartenjahr nach den Sommerferien zur Verfügung stehen sollen. Bürgermeister Schultheis hatte den Eltern versprochen, dass 20 Kinder ab 12 Monaten ab Ende August aufgenommen werden können.

In der Saarbrücker Zeitung vom 29. August 2008 unter der Überschrift „Ihr Kinderlein kommet“ war zu lesen: <> - Die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Wagner-Scheid fragt: „Warum werden Familien und Stadtrat nicht über die Verzögerungen informiert? Familien, die Familie und Beruf vereinbaren wollen, brauchen Planungssicherheit und Verlässlichkeit, wenn es um die Betreuung ihrer Kinder geht!!!“

Anja Wagner-Scheid, MdL und Stadtratsmitglied: „Bürgermeister Schultheis hält die Eltern, die auf einen Krippenplatz warten, und auch die Stadtratsmitglieder für dumm. Mehrere Eltern haben mich angerufen, dass es nun doch nicht nach den Sommerferien losgehen soll. Ich habe recherchiert und diese Information wurde mir bestätigt. Das ist eine mehr als mangelhafte Informationspolitik. Für die 20 Plätze, die geschaffen werden sollen, gibt es bereits eine Warteliste. Was machen nun diese Familien, wenn die Plätze erst zum Jahresende oder noch später zur Verfügung stehen?“

Das Angebot an Betreuungsplätzen – auch für Kinder unter drei Jahren – ist ein Standortvorteil für eine Stadt wie Friedrichsthal. Warum die Verwaltungsspitze diese Chance nicht nutzt, kann Wagner-Scheid nicht nachvollziehen.

Friedrichsthal ist im Sulzbach-/Fischbachtal nämlich immer noch Schlusslicht bei den Betreuungsplätzen: Der Versorgungsgrad an Krippenplätzen ist mit 16,36 Prozent in Quierschied am höchsten. In Dudweiler beträgt er 3,93 Prozent, in Friedrichsthal 2,65 und in Sulzbach 3,23 Prozent. (Quelle: Saarbrücker Zeitung, 15.5.07). „Die Relation dürfte sich zum Nachteil von Friedrichsthal noch verschlechtert haben, da unsere Nachbarn nicht untätig waren!“, so Wagner-Scheid.

Voller Saal beim Politischen Heringsessen der CDU mit Staatssekretär Rainer Grün

08
März
2009

„Konjunkturpaket II sichert Investitionen in Friedrichsthal“

Kein Stuhl war mehr frei beim diesjährigen Politischen Heringsessen, zu dem der CDU Stadtverband Friedrichsthal ins TVB-Heim in Bildstock geladen hatte. CDU- Stadtverbandsvorsitzende Anja Wagner-Scheid, MdL, und ihr Gast aus der Landespolitik, Umweltstaatssekretär Rainer Grün, nutzten in ihren Reden die Gelegenheit, nicht nur auf erfolgreiche politische Arbeit zurückzublicken, sondern auch angesichts des Super-Wahljahres 2009 einen programmatischen Ausblick auf die politische Zukunft in Land und Kommune zu geben. So betonte Wagner-Scheid das klare Ziel der CDU im Friedrichsthaler Stadtrat erneut die Mehrheit der Sitze zu gewinnen, um weiter auf eine positive Politikgestaltung in der Stadt hinwirken zu können. „Dass endlich die Bagger rollen, um die Umgestaltung der Ortsmitte Bildstock zu starten, gibt uns die Hoffnung, dass unsere langjährige Forderungen nach einem vernünftigen Investoren- und Verkehrskonzept für die Ortmitte, endlich zu einem positiven Ergebnis führt“, so die Landtagsabgeordnete.

Anja Wagner-Scheid hob auch die Bedeutung des „Mannes im Schloss“, also des künftigen Regionalverbandsdirektors, für die Entwicklung in Friedrichsthal hervor. Für Friedrichsthal hatte dann Grün als CDU Spitzenkandidat für dieses Amt auch eine gute Nachricht mit Blick auf das Konjunkturpaket II: „Finanzschwache Kommunen wie etwa Friedrichsthal können bei den geplante Investitionen bis zu 95 Prozent Zuschüssen erhalten. Etwa 1,4 Millionen werden nach Friedrichsthal fließen und nicht zuletzt in den Ausbau der für den Ort so wichtigen Schul- und Betreuungseinrichtungen investiert werden.“ Mit Bezug auf die zukünftigen wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen im Saarland bereitet Grün allerdings Sorge, dass die SPD-Landtagsfraktion angekündigt hat, sich einer Verfassungsänderung zu verweigern, die die sogenannte Schuldenbremse festschreibt. „Nicht nur, dass wir es künftigen Generationen schuldig sind, die Schulden im Land zu deckeln, ohne die Schuldenbremse haben wir auch keine Möglichkeit vom Bund und den finanzstarken Ländern Geld für eine Teilentschuldung zu erhalten. Ich finde das einfach verantwortungslos“, so Grün.

Bei Heringen und Pellkartoffeln wurde im Anschluss an die engagierten Reden noch lange und leidenschaftlich über die Zukunft des Saarlandes und auch die vielfältigen Chancen, die die Stadt Friedrichsthal bietet, diskutiert.

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