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Herzlich Willkommen auf den Newsseiten der CDU Friedrichsthal

Hier finden Sie Informationen zu den letzten Meldungen aus den Ortsverbänden und dem Stadtverband.


 

Die Edith-Stein-Schule schließt: Eine traurige Nachricht für Friedrichsthal - Haben die Verantwortlichen alles getan, um den Standort zu sichern?

02
Oktober
2014

Die CDU bedauert die angekündigte Schließung der Edith-Stein-Schule sehr. Anja Wagner-Scheid, Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Friedrichsthal sowie CDU Fraktionsvorsitzende und Daniel Jung, ebenfalls CDU Fraktionsvorsitzender im Friedrichsthaler Stadtrat erklärten dazu:

„Damit wird es – wohl schon zum nächsten Schuljahr - keine weiterführende öffentliche Schule mehr in unserer Stadt geben. Das hat sich aufgrund der Jahr für Jahr zurückgehenden Schülerzahlen bereits angedeutet. Dass die Entscheidung jetzt tatsächlich getroffen wird, ist traurig – vor allem  für die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern. Dass die Öffentlichkeit – und damit die Familien - davon aus der Zeitung erfahren, ist verwunderlich und zeugt nicht von Wertschätzung. Bürgermeister Rolf Schultheis, Regionalverbandspräsident Peter Gillo und Bildungsminister Ulrich Commercon  (alle SPD) hätten das in einer öffentlichen Versammlung mitteilen sollen. Die Gerüchte um die  Schließung kursieren bereits seit Wochen in der Stadt. Auch die Quierschieder Schule hat die erforderliche Schülerzahl von 220 Kindern nicht mehr, aber sie hat das größere Schulgebäude. Nun werden die Friedrichsthaler Kinder nach Quierschied fahren und ihre Eltern durch die Kosten des Bustransportes in Teilen tiefer in die Tasche greifen müssen. Zu fragen ist, was Bürgermeister, Regionalverbandspräsident und Bildungsminister unternommen haben und unternehmen werden, um den Wohn- und Familien-Standort Friedrichsthal zu sichern. Der mögliche Umzug der in privater Trägerschaft geführten Montessori Gemeinschaftsschule nach Friedrichsthal wäre durchaus zu begrüßen, löst aber nicht das grundlegende Problem, das unserer Stadt droht – nämlich den Verlust der notwendigen Infrastruktur für die Menschen am Ort!“

CDU Stadtverband Friedrichsthal und CDU Fraktion Friedrichsthal  fordern  Stadt, Regionalverband und Bildungsministerium auf, ihre Hausaufgaben gründlich zu machen und offen mit der Bevölkerung zu kommunizieren. Zu klären ist mit Blick auf die Schulverlegung insbesondere die Busverbindung: In Rede steht die Einrichtung eines Linienverkehrs, der von den beiden Kommunen Friedrichsthal und Quierschied zu zahlen sein wird. Es ist zu prüfen, ob stattdessen ein reiner Schulbusverkehr sinnvoller und kostengünstiger ist.  Zu beachten ist auch, dass es mit einem Bus nicht getan sein wird; auch die Frage sinnvoller Haltestellen ist zu klären. Eine weitere Herausforderung wird eine ausreichende Nachmittagsbetreuung sein.

Frauen Union warnt vor falschen Beratern für die Mütterrente

14
August
2014

"Beratung und Formulare zur Mütterrente sind kostenlos. Lassen Sie sich nicht von Anbietern aufs Kreuz legen, die Ihnen Formulare verkaufen oder kostenpflichtige Beratung andrehen wollen!“ so Anja Wagner-Scheid, Landesvorsitzende der Frauen Union Saar, zusammen mit Daniela Schmidt-Keskin, Vorsitzende der Frauen Union Friedrichsthal.

In den vergangenen Wochen ist es bundesweit vermehrt zu Fällen gekommen, in denen Betrüger kostenpflichtige Beratung oder Antragsformulare zum Verkauf angeboten hatten. „Tatsache ist, dass die Mütterrente ohne Antrag ausgezahlt wird. Wer bisher bereits Rente bezieht, bekommt die Mütterrente automatisch. Lediglich solche Personen, die bisher noch keine Kindererziehungszeiten gemeldet haben, müssen diese Zeiten der Rentenversicherung mitteilen. Diese Formulare der Deutschen Rentenversicherung sind ebenfalls kostenlos“, so Wagner-Scheid und Schmidt-Keskin.

Die FU Saar weist auf den großen politischen Erfolg der Einführung der Mütterrente hin. „Für uns war es eine langjährige Forderung, die Gerechtigkeitslücke für Eltern von Kindern, die vor 1992 geboren sind, zu schließen. Das hat die CDU vor der Bundestagswahl versprochen und jetzt Wort gehalten. Die Mütterrente honoriert die Lebensleistung vieler Mütter und war daher eine richtige politische Entscheidung der CDU!“ so Wagner-Scheid abschließend.

Friedhofskonzept der CDU Friedrichsthal

14
August
2014

Den Sachstandsbericht und Antrag bzgl. Zustand der Friedhöfe in Friedrichsthal und Bildstock der CDU-Stadtratsfraktion können Sie unter folgendem Link einsehen: Thesenpapier Friedhöfe

Neue CDU-Stadtratsfraktion: Doppelspitze bestätigt !

04
Juli
2014

Am 10.6.14 fand die erste Sitzung der neuen CDU-Fraktion im Stadtrat von Friedrichsthal statt. Nach dem Ergebnis der Kommunalwahl vom 25.5. stellt die CDU im neuen Rat 12 statt bisher 11 Mitglieder, davon 5 neue.

Von den CDU-Kandidaten haben die Friedrichsthaler in den Stadtrat gewählt: Anja Wagner-Scheid (39 J., Beamtin in der Staatskanzlei), Daniel Jung (37 J., Rechtsanwalt), Bernhard Vinzent (47 J., Medizinprodukteberater), Elisabeth Junk (71 J., Rentnerin), Sascha Veith (31 J., Kommunalbeamter), Jacqueline Reimann (25 J., Kauffrau für Bürokommunikation), Jochen Donnevert (40 J., Realschullehrer), Lothar Schmidt (62 J., Oberstudiendirektor Kaufmänn. Berufsbildungszentrum), Frank Diversy (41 J., Gymnasiallehrer), Ulrike Harig (49 J., Konditorin), Daniela Schmidt-Keskin (40 J., selbst. Reiseverkehrskauffrau) und Nikhil Schmidt (26 J., Sozialpädagoge).

Bei der konstituierenden Sitzung wurde der neue Fraktionsvorstand gewählt: Anja Wagner-Scheid und Daniel Jung wurden einstimmig zu gleichberechtigten Vorsitzenden bestimmt und werden die neue Fraktion – wie seit Mai 2013 die alte - weiter gemeinsam als Doppelspitze führen. Ebenfalls einstimmig wurden von der Fraktion Sascha Veith zum Geschäftsführer, Bernhard Vinzent zum Schatzmeister und Daniel Jung zum Pressesprecher berufen.

Am 9.7. findet die konstituierende Sitzung des neuen Stadtrats statt, dessen Amtszeit bis 2019 andauern wird. Die neuen „alten“ Fraktionsvorsitzenden Wagner-Scheid und Jung erklären im Vorfeld zur neuen Ratsperiode:

„Im alten Rat konnten wir als CDU in einem überfraktionellen Bündnis u.a. wichtige Zwischenerfolge für die Haushaltssanierung durchsetzen und Friedrichsthal so z.B. die KELF-Mittel sichern. Die Entscheidungen haben uns nicht bei allen beliebt gemacht, aber sie waren im Sinne der Stadt und ihrer Bürger notwendig und richtig.

Auch im neuen Rat werden wir uns engagiert für die Anliegen der Einwohner/innen von Friedrichsthal einsetzen: Dazu gehört, dass wir auch künftig - ohne ideologische Augenbinde und über Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg - bei den einzelnen Sachthemen mit den anderen Fraktionen im Rat zusammenarbeiten, wenn dies von diesen gewünscht und nach unserer Auffassung zum Wohle der Stadt richtig ist.

Es stehen große Herausforderungen bevor, die nur gemeinschaftlich gemeistert werden können. Bei der Problemlösung werden wir uns weiter aktiv einbringen und zu allen Punkten aus unserem Wahlkampfprogramm – von mehr Bürgerbeteiligung über ein zukunftssicheres „Friedhofskonzept“ bis zum Ausbau des Streckennetzes des Nachtbusses – eigene Vorschläge im Stadtrat vorlegen. Nach dem Ergebnis der Wahl haben dort jetzt rechnerisch SPD und Linke mit 18 von 33 Sitzen die Mehrheit. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Mehrheitsfraktion der SPD Vorschläge aufnimmt und den gesamten Rat an den Entscheidungsfindungen beteiligt. Wünschenswert wären sachorientierte Koalitionen der Vernunft zu den einzelnen Herausforderungen. Wir sind zur Kooperation bereit, werden aber auch – soweit nötig – die Oppositionsrolle übernehmen: Bei aus unserer Sicht bestehenden Fehlentwicklungen und Missständen im Rathaus werden wir diese auch weiter deutlich beim Namen nennen und auf Verbesserungen hinwirken! Dabei geht es uns um sachliche Kritik mit dem Ziel, die Situation in Friedrichsthal zu verbessern – im Interesse der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ! Für die machen wir uns als Doppelspitze – um eine Formulierung der SPD zu übernehmen – gerne „breit“!“

Unsere Stadt im Herzen - CDU Friedrichsthal stellt ihre Ideen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 25. Mai vor

25
Mai
2014

In den nächsten Wochen werden die Flyer in jeden Haushalt gebracht. Über Anregungen und Vorschläge jeder Art freuen wir uns.

Klicken Sie auf das Deckblatt des Flyers, dann können Sie den kompletten Inhalt ansehen.

 

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